Zu Besuch…

…waren wir vor zwei Wochen endlich mal wieder bei meiner Schwiegermama und ihrem Mann 🙂 Fast ein Jahr habe ich sie nicht mehr gesehen. Hat mir sehr gefehlt. Sonst waren wir regelmäßig mit den Hunden da. Meine Schwägerin samt Sohn waren auch da 🙂 Wie immer gab es lecker Essen, dieses Mal vom Grill. Für mich sogar Spareribs vom Rind, da ich ja kein Schwein vertrage. Dazu Mais, Tzatziki und Nudelsalat (beides selbstgemacht) haben wir mitgebracht.

Diego war ganz aus dem Häuschen als er gemerkt hat wo wir sind. Auf den Fotos seht Ihr wie er strahlt und gleich wieder 5 Jahre jünger wird. Endlich ein Hof zum Flitzen und Bewachen! 😀 Wobei er nur meldet und dann ganz stolz angelaufen kommt wenn einer hingeht. Ja guck, hab ich nicht toll Bescheid gegeben?? 😀 Na aber 😀 Dann wird kurz gespielt und geknuddelt 🙂 Für Lucia war es das erste Mal. Als wir im Juli 2020 das letzte Mal dort waren, mit Kayla, war auch gerade meine Schwägerin dort… 10 Tage später mussten wir sie gehen lassen… Das war auch jetzt nicht einfach für mich… Lucia hat das toll gemacht. Brav neben uns auf der Couch gesessen beim Essen, nix geklaut. Sie hat etwas Zeit gebraucht um anzukommen, aber dann hat sie sich wohlgefühlt 🙂 Von den Cerenia Tabletten gegen Reiseübelkeit, habe ich ihr mittags bereits 2 Stück mit Futter gegeben (nie auf nüchternen Magen, sonst hat s den gegenteiligen Effekt). Hilft wirklich gut. Aber unterwegs war sie dann doch so aufgeregt, dass sie gequietscht hat weil sie dringend musste. Es waren nur noch ein paar Minuten und sie hat s geschafft bis wir da waren. Auf dem Rückweg das Gleiche… Naja, Hauptsache keine Übelkeit 😀 Meist kuschelt sie sich hinten im Auto an mich ran, liegt halb auf meinem Bein. Es wird langsam mit dem Fahren 🙂

Hier ein paar Impressionen. Natürlich zum Schluss ein ganz müder, kleiner Herdenschutzhund auf seinem Aussichtspunkt 😀

13 Gedanken zu „Zu Besuch…

  1. Ja, dass man Verwandte (und Freunde) wegen Covid nur selten oder sogar gar nicht sehen kann, das ist schon schlimm. Mary hat es enorm gut getan, psychisch, dass wir vor ein paar Wochen in Kalifornien sein konnten und sie da seit fast zwei Jahren zum ersten Mal wieder ihre Kindern hat treffen koennen.
    „Spareribs vom Rind“: auch „beef ribs“ esse ich sehr gerne. Ab und zu bringe ich mir welche von unserem Lieblings BBQ Restaurant, Cooper’s in Llano [https://wp.me/p4uPk8-eh], mit. Aber da ich Schwein vertrage, sind es meistens auch Scjhweinerippche, die wir da mitbringen – oder auch selber hier grillen bzw. raeuchern [https://wp.me/p4uPk8-2GN].
    Liebe Gruesse, und mach’s gut,
    Pit

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    • Ich bin ganz bei Deiner Frau, es tut einfach nur gut die Familie wiederzusehen ❤ Zum Glück gibt es ja moderne Technik, aber es ist eben so viel schöner, wenn man sich mal wieder zur Begrüßung umarmen kann ❤ Von Schweinefleisch muss ich mich fernhalten. Der Grill wurde Mittwoch wohl leider mit Schweinespeck eingerieben (wir waren wieder da, dieses Mal seine andere Schwester mit Familie bei seiner Mama). Denn ich hatte nur Rind, merke aber wie sich Herpes und Gürtelrose wieder ins Spiel bringen 😦 Grad bei Spareribs fällt mir der Verzicht schwer. Da freu ich mich über die Alternative vom Rind. Wobei ich ja schon ca. 16 Jahre weitesgehend auf Schwein verzichte und mir das auch ehrlich gesagt nicht fehlt 😀 Liebe Grüße, Frauke

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      • Liebe Frauke,
        ich wuerde nur ungern auf Kasseler verzichten. Das poekle und raeuchere ich uebrigens selber, weil ich es hierzulande nicht anständig bekomme.
        Liebe Gruesse,
        Pit

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      • Mag ich ausgesprochen gerne. Aber was die („deutschen“) Restaurants mit angeblich „authentic German cuisine“ hier in Fredericksburg als „Kasseler“ anbieten, das faellt in die Kategorie „kulinarische Verbrechen“! Und schoen gepokeltes und gerauechertes Kasseler bekomme ich hier bei keinem Metzger. Also mache ich es selber. Gestern gab es das uebrigens im Restaurant „Hickok-Vins“! 😉 Kasseler, Sauerkraut, und Kartoffelpueree.
        Liebe Gruesse,
        Pit

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      • Ich mache auch Sauerbraten selber. Schon mein allererster „Gehvesuch“ mit Sauerbraten, ohne Rezept und nur nach der Erinnerung, wie meine Mutter ihn gemacht hat, war nicht nur essbar, sondern um Laengen besser als der hier im „Lindenbaum“, dessen Besitzerin in der Hotelfachschule in Maria Laach gelernt hatte. Aber die ar zu dem Zeitpunkt wohl nicht mehr in der Kueche taetig. Da hatte es nur Mexikaner als Koeche, denen man noch nicht einmal etwas erklaeren konnte, weil sie kein Englisch sprachen! Der sogenannte „Sauerbraten“ im Lindenbaum hier ist ein einfacher Rinderbraten, in den nch icht einmal der Schatten einer Marinade gefallen ist, ueber den man dann eine aus der Tuete angeruehrte Sosse giesst. Und das wird dann als „authentisch Deutsch“ verkauft.

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