Glutenfreies Brot

Endlich habe ich mal Teff-Mehl ausprobiert 🙂 Mir war es in den letzten Jahren einfach zu teuer. Wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein.

Hier das Grundrezept:

  • 400 ml Teff-Mehl
  • 400 ml lauwarmes Wasser
  • 1 Würfel frische Hefe
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Rapsöl

Der Teig reicht für ein kleines Brot. Wenn Ihr mehr machen wollt, mischt Mehl und Wasser im Verhältnis 1:1. 

Mehl, Salz und Rapsöl in eine Schüssel geben. Die Hefe im lauwarmen Wasser auflösen und langsam mit dem Handrührgerät untermischen. Mit den Knethaken alles so lange kneten bis eine glatte Masse entsteht. 

Ich habe eine Silikonform verwendet und mir das Einfetten gespart. Backpapier geht natürlich auch. Lasst den Teig noch ca. 15 Minuten gehen. Dann bei 200 Grad Umluft – oder 220 Grad Ober- und Unterhitze – ca. 50 Minuten backen. Fertig 🙂 

(Das Brot hat außen eine schöne Kruste bekommen und ist innen fluffig) 

Teff

Brokkoli-Salat

Endlich hab ich es geschafft diesen Salat zu machen. Wird nicht das letzte Mal gewesen sein. Wie immer vom Internet inspiriert und mein eigenes Rezept draus gemacht. 

Dazu braucht Ihr:

  • 2 kleine bis mittlere Brokkoli-Köpfe
  • 350 Gramm Cherry-Datteltomaten
  • 150 Gramm Schafskäse, gewürfelt
  • 1 – 2 TL Honig oder Agavendicksaft
  • 1 – 2 TL Senf, mittelscharf
  • 100 Gramm Cashewkerne (natur) oder geröstete Pinienkerne
  • 80 ml Raps- oder Sonnenblumenöl
  • 80 ml Olivenöl
  • 100 ml Essig (hab den mit 10%)
  • mit Salz und Pfeffer das Dressing abschmecken

Den Brokkoli waschen und in möglichst kleine Röschen schneiden. Zusammen mit dem Schafskäse in eine Schüssel geben. 

Öl, Essig, Senf, Honig oder Agavendicksaft zu einem Dressing verrühren und mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken. Anschließend mit dem Brokkoli und Schafskäse vermengen. Nach einer halben Stunde die gewaschenen und halbierten Cherry-Datteltomaten dazu geben. 

Jetzt im Kühlschrank ziehen lassen, am besten über Nacht. Dann wird der Brokkoli schön weich. Zum Schluss leicht angeröstete Pinienkerne oder Cashewkerne darüber streuen. 

Die Menge reicht bei 2 – 6 Personen für 1 – 2 Tage, je nachdem ob er als Beilage oder Hauptmahlzeit gegessen wird. 

Guten Appetit! 🙂 

Brokkolisalat

Shamans Zähne

Zuerst ein Foto von heute früh. Wir haben mal getestet wo wir hier in den Wald können. Ein kleines Stück an der Straße lang, dann ab in den Wald. Mussten aber schnell wieder umdrehen, die Bremsen hätten uns sonst aufgefressen. Wie Ihr seht, gefällt es Shaman dort und er sieht doch schon wieder erstaunlich frisch aus, gell?

Shaman114

Kaum zu glauben, nach der Tortur gestern…!! Wir waren eine halbe Stunde vor dem vereinbarten Termin da, haben ihm noch das Kotwasser abgewaschen, Hufe bissel gewässert. Leider hat der Zahnarzt sich über eine Stunde verspätet. In der Zeit haben wir dann mal das Sattelzeug geputzt. Sinnlos rumstehen ist ja auch doof 😉 Dann ging es los. Beim ersten Gucken hatten wir noch Hoffnung dass die Schneidezähne gerettet werden können. Dann die Sedierung und der zweite Blick. Dabei puhlte er schon so etliche abgebrochene Zahnstückchen heraus und hat uns genau erklärt was wo warum mächtig schief läuft… Ich durfte dann auch fühlen. Von wegen die Backenzähne wurden in den letzten Jahren von den Tierärztinnen ordentlich geschliffen…! Er sagt das wird er schon über die letzten 3 – 5 Jahre haben, mindestens. Kraterlandschaft. Berg- und Talbahn. Zähne haben sich verschoben. Einer war deutlich länger und hat den anderen platt gemacht. Ein furchtbarer Geruch da schon. Die Hengstzähne so hoch und spitz dass er sich die schon ins Zahnfleisch gehauen hat. Besonders enttäuscht bin ich wirklich von der letzten Tierärztin. Ja, es war genau richtig von ihr die Schneidezähne so radikal zu kürzen. ABER wenn ich die Arbeit von anderen so stark bemängele, muss ich es doch selbst auch besser machen… Ein Glück dass wir nicht länger gewartet und gleich einen Termin vereinbart haben. Wer in Berlin/ Brandenburg einen fähigen Tierarzt mit Spezialisierung auf Pferdezähne braucht, kann mich gerne anschreiben. Zurück zum Gucken. Vier Schneidezähne waren nicht mehr zu retten, sie haben immer noch so stark gewackelt und darunter roch es gar nicht gut. Als die Sedierung gewirkt hat, hat er mit den Backenzähnen begonnen. Ich hab mit Kopfstütze/ Longe usw. assistiert. Und gleich ein paar Rüffel kassiert. Hab das ja auch zum ersten Mal auf die Art gemacht. Dann lief es aber und Shaman war so brav. Mir ist bei den Geräuschen und dem Geruch schon ganz anders geworden. Danach alles eine glatte Fläche, so wie es sein soll. Den ersten Zahn hat er noch so gezogen. Dann musste die zweite Sedierung her. Das Ausschaben der Zahntaschen/-lücken ist sehr schmerzhaft 😦 Das Ziehen und Ausschaben hat dann noch mal eine halbe Stunde in Anspruch genommen. Ich hätt heulen können weil ich genau weiß was er für Schmerzen hatte. Und wieder – so tapfer und brav!!!! Hat natürlich stark geblutet und auch das Abwischen/ Saubermachen mit dem Handtuch war bestimmt nicht angenehm 😦 Er konnte sich dann noch so 15 Minuten in der Box erholen, dann sind wir in eine freie gegangen (die nicht eingestreut und ohne jedes Futter war) weil er ja das nächste Pferd behandeln wollte. Dort hat er weitere ca. 30 Minuten geschlafen. Dann wurde er wacher, hat angefangen zu schwitzen und wollte raus. Seine Empfehlung war eh: „Wenn der wieder wacher wird, gleich raus, halbe Stunde gehen – die Sedierung geht auf die Atmung, die muss wieder in Schwung kommen.“ Er hatte ihn vorher auch ausgiebig abgehorcht und bestätigt was wir schon wissen. Die Dämpfigkeit wird nie wieder weg gehen, aber wir können ihm mit Cortison und Co. das Leben noch so angenehm wie möglich gestalten und er soll sich ruhig bewegen wie er mag. Bis um 20 Uhr musste Shaman noch in der freien Box stehen, dann durfte er wieder in seine. Vorher bekam er noch mal ein Antibiotikum + Schmerzmittel gespritzt (hab noch Schmerzpaste für die nächsten Tage). In einem Jahr sehen wir uns geplant wieder. Dann wissen wir ob die restlichen Schneidezähne erhalten werden können.

Tjaaa… Nun sagte der Zahnarzt dass er in den nächsten 14 Tagen wohl kein Heu fressen können wird. Ich hab noch zwei Säcke Alpin Senior da, damit komm ich ca. 6 Tage aus wenn er ausschließlich das frisst. In der Nähe gibt es keinen Laden, also schnell noch Säcke bestellen. Und heut früh? Kommen wir in den Stall und ich denk… Nanü… Rübe unten… Der frisst doch nicht etwa Heu??? Hat ihm tatsächlich wer Heu in die Box gepackt obwohl dran stand kein Heu… Ich hatte schon Panik… Frische Wunden, er kann nicht kauen… Oh weh… Und Shaman? Guckt mich total zufrieden an, schiebt sich mit der Zunge das Heu nach hinten und kaut… Erleichterung… Unglaublich. Er zeigt einfach so gut wie kein Schmerzempfinden. Nur beim Zahntaschen saubermachen hat man es ihm angemerkt… Gut, dann soll er halt auch Heu zwischendurch. Wir haben ihm gestern schon seinen großen Wasserbottich in die Box gestellt. Mit der wunden Schnute muss er sich ja nun nicht auch noch an der Selbsttränke quälen, die geht wirklich schwer.

Wie Ihr an Shamans Beispiel seht: Trotz teils Zahnkontrolle und -behandlung alle 6 Monate, wurde bei ihm sehr viel einfach übersehen und nicht gemacht. Bitte sucht Euch mindestens einmal im Jahr einen fähigen Spezialisten, fragt viel nach, achtet auf die Backenzähne und fühlt auch mal selbst. Die Pferde können es uns nicht sagen und zeigen es oft auch nicht… 

Natürlich hat er Recht wenn er sagt: Immer zum Spezialisten gehen, macht man als Mensch ja auch. Aber: Wir sind selbst mit der Zahnklinik schön auf die Nase gefallen… Man muss sich selbst wirklich gründlich informieren, austauschen – was Internet sei Dank ja problemlos möglich ist. Immer selbst viel erfragen warum wieso weshalb…

Shaman nach der Behandlung und vier der Übeltäter…

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Gurkensalat

Schon seit Kindertagen liebe ich Gurkensalat mit Essig und Öl. Meiner wird zwar nie so lecker wie der den meine Oma immer gemacht hat. Immerhin kommt er nah dran 😉 

Ihr braucht dafür:

  • 3 – 4 große Salatgurken
  • 4 Esslöffel Kräuteressig
  • 2 – 3 Esslöffel Zucker
  • Petersilie und/ oder Dill

Zuerst die Gurken schälen (hab ich den Tag wo das Foto entstand aus purem Zeitmangel nicht gemacht) und in dünne Scheiben schneiden. Anschließend salzen (müssten 1 – 2 Teelöffel sein bei der Menge, ich mach es immer pi mal Guck) und 15 – 20 Minuten ziehen lassen. Dann nehmen die Gurken den Geschmack besser an. Wer den Gurkensalat lieber etwas „trockener“ mag, kann jetzt das Wasser abgießen, welches das Salz aus den Gurken gezogen hat. 

Kräuteressig, Öl, Zucker und Kräuter (auf dem Foto nur mit Petersilie, Dill geht auch oder beides zusammen halb/ halb) verrühren und etwas ziehen lassen. Ich nehme auf die Menge Gurken mindestens eine kleine Packung Kräuter (50 Gramm). Anschließend alles gut mit den Gurken verrühren.

Jetzt kann der fertige Salat noch für 2 Stunden in den Kühlschrank. Schön durchgezogen schmeckt er am besten 🙂

Gurkensalat

Apfelkuchen 2.0

Dieses ist der zweite Versuch eines Apfelkuchens nach eigenem Rezept und der schmeckt so richtig gut 🙂

Dafür braucht Ihr:

  • 6 große rote Äpfel (auch mehr wenn Ihr mögt)
  • 400 Gramm Mehl
  • 200 ml Wasser
  • 100 ml kaltgepresstes Öl
  • 125 Gramm Zucker
  • 3 Eier
  • 3 Päckchen Vanille-Zucker
  • 2 Päckchen Backpulver
  • 1 – 2 TL Zimt

Zuerst die Äpfel waschen, schälen und in dickere Scheiben schneiden.

Anschließend alle Zutaten zu einem cremigen Teig verrühren. Dann die Hälfte vom Teig in eine gefettete Springform (30 cm) geben. Darauf die erste Schicht Apfelscheiben drapieren. Dann den Rest vom Teig darauf geben und die zweite Schicht Apfelscheiben verteilen.

Bei 180° Umluft für ca. 50 Minuten backen. Direkt nach dem Rausholen mit Zucker bestäuben. Guten Appetit 🙂

Kuchen

Naturkosmetik – Badesalz

Made with love… Da ist die Aufschrift Programm 🙂 Zu Weihnachten hab ich mich einfach mal selbst beschenkt mit der Naturkosmetik meiner Freundin Silvia (wer Interesse hat, einfach in den Kommentaren melden, ich schreibe Euch dann an) ❤

Dieses Mal hab ich mir Badesalz gleich mitbestellt. Vor allem im Winter gehe ich sehr gerne baden. Dann wird mir wenigstens mal warm… Bibber… Wichtig war mir vor allen Dingen dass Magnesium enthalten ist. Den Duft konnte ich frei wählen. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich mich dann auch entscheiden… Himbeere + Vanille und Kakao + Vanille + Himbeere (riecht wirklich ähnlich wie Yogurette, lach). Ersteres ist mein Favorit und steht auch in einem kleinen Schälchen (mit Blüten drin) als Raumduft. Dezent und doch intensiv. Herrlich. Ich wünschte Ihr könntet mal probe schnuppern 😀 Mit dem Glas kann ich dreimal ein Vollbad nehmen. Vorher nur gut schütteln bzw. umrühren. Die Haut wird während des Bads gepflegt, trocknet nicht aus und duftet ganz zart. Wer es gerne schaumig mag, kann auch Badebomben haben 🙂

Wie immer ist dies meine Erfahrung und kein bezahlter Produkttest oder Werbung.

Gesundheit

Aus aktuellem Anlass ein gut geschriebener Artikel zum Thema Grippeimpfung.

Mein persönlicher Standpunkt: Seit wenigstens 2003 habe ich  mich erfolgreich dagegen gewehrt. Ich hatte sie nur noch auf dem Papier. Natürlich bekomme ich öfter grippale Infekte, aber keine Grippe. Mir wird wirklich übel wenn ich daran denke dass die ständige Impfkommission allen ernstes Schwangeren und chronisch Kranken diese empfiehlt. Ich selbst behandele seit 2005 Menschen mit Reiki, darüber hinaus „entgifte“ ich sie. Ein lieber Bekannter entschuldigte sich während der Behandlung, dass er doch frisch geduscht sei und es ihm total unangenehm ist, dass er nun so „stinkt“. Da hab ich ihm lachend erklärt dass das völlig normal ist und nichts mit mangelnder Hygiene zu tun hat 😉 Die Bauchspeicheldrüse bei vielen Menschen ist voll bis oben hin mit Rückständen von Medikamenten und Impfungen. Wie ein kleiner Ball, der immer größer wird.. Man möge sich auch vor Augen führen WANN der Grippeimpfstoff hergestellt wird. Im Frühjahr. Aha. Wissen wir nicht erst im Herbst welcher Virenstamm zuschlägt..? Dauert es dann nicht vom Erkennen bis zur Ausgabe des Impfstoffes mindestens 6 Wochen…? Das wird gerne verschwiegen oder man bekommt die Antwort: Naja, wir hoffen halt dass es der Richtige ist bzw. trotzdem wirkt. Ja herrlich. Also lassen sich weiter Millionen Menschen unnützerweise Impfstoffe spritzen, die nichts bewirken außer den Körper krank zu machen durch ihre schädlichen Inhaltsstoffe…

Grippeimpfung und Lebkuchen – allzuviel ist ungesund

Noch viel schlimmer wird es beim Thema Krebs und Chemotherapie. Bereits zwei Freundinnen habe ich an diese Krankheit bzw. ihre Behandlung verloren und noch genügend kämpfen damit.. 😦 Einiges in diesem Artikel war mir auch so nicht klar, obwohl ich die „Wirksamkeit“ der Chemotherapie usw. schon immer infrage gestellt habe.

Chemotherapie – eine MTA packt aus 

Ein wichtiges Thema für die Erhaltung der Gesundheit ist die basische bzw. basenüberschüssige Ernährung. Hätte ich das doch nur als Kind schon gewusst..! Oder meine Eltern. Mir wäre viel erspart geblieben. Ich versuche basische Lebensmittel so viel wie möglich in meine Ernährung einzubinden.

Basische Ernährung

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Herbst und Muffins

Draußen ist es grau. Stürmisch. Immer wieder nass. Da kommt dieses Foto gerade recht 🙂

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Herbst heißt für mich aber auch: Zeit zum Backen 🙂 Heute mal Muffins.

Ich mache meist zwei Sorten, da mein Mann die helleren bevorzugt. Meine Freundin hat sie gerade Mulit-Kulti-Muffins getauft *kicher*

Geht sehr fix und die meisten Zutaten hat man da.

Ihr braucht:

  • 300 Gramm Mehl
  • 150 ml Selter (oder Milch)
  • 100 Gramm Zucker
  • 100 ml Öl
  • 3 gehäufte EL Kakao
  • 2 Eier
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • Marmelade/ Konfitüre

Zuerst die Eier schaumig rühren. Anschließend alle Zutaten bis auf Marmelade und Kakao zufügen und mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig verrühren.

Zuerst die hellen Muffins:

Die Muffin-Förmchen (6 Stück) zur Hälfte mit Teig füllen. Anschließend je einen Teelöffel Marmelade in die Mitte geben und mit Teig auffüllen.

Jetzt die dunklen:

Den restlichen Teig mit dem Kakao verrühren. Danach wie oben verfahren.

Bei vorgeheiztem Ofen für 20 -25 Minuten bei 180° backen. Fertig 🙂

Ich empfehle eine festere Marmelade/ Konfitüre zu nehmen. Dann matschen die Muffins nicht so durch, sind aber trotzdem sehr saftig. Ich habe Grafschafter Apfelschmaus genommen. Sehr lecker! 🙂

Herbst und Kürbis

Zuerst ein Foto vom Müggelsee. Wir waren Sonntag zu einem Blitzbesuch bei seiner Oma und sind zum Schluss noch schön spazieren gegangen 🙂

Herbst

Jetzt gibt es ein Rezept für Kürbis-Spalten. Muss ja nicht immer nur Suppe sein 😉

Man kann sie aus vielen Sorten machen. Wer nicht nur Geschmack, sondern auch etwas auf seine Figur achten möchte – greift am besten zum Hokkaido. Für Diabetes Typ 2 Patienten empfiehlt sich Muskat. Für ein zusätzliches Plus an tollen Inhaltsstoffen für Haut und Haare, nehmt Butternuss 🙂

Ich habe Hokkaido genommen, einen kleinen. Zuerst säubern, dann halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Anschließend in Spalten schneiden. Die Schale kann dran bleiben.

Nun gibt es mehrere Varianten für die Zubereitung:

Gebt in eine Schüssel etwas Öl (ich nehme nur kaltgepresstes, am liebsten Rapsöl), ca. einen Teelöffel Salz und eine zermatschte Knoblauchzehe, alternativ etwas Knoblauchpulver. Alles gut miteinander vermengen und dann die Spalten darin wenden, bis alle schön gleichmäßig benetzt sind.

Variante zwei: Wer keinen Knoblauch mag, lässt diesen einfach weg. Wenn die Spalten schön mit Öl und Salz benetzt sind, auf jede Spalte etwas Zucker streuen. Nehmt ruhig den weißen, der braune Rohrzucker schmeckt irgendwie bitter…

Alle Spalten auf ein Blech mit Backpapier und bei vorgeheiztem Ofen bei 180 Grad Umluft für ca. 25 Minuten backen. Dann kommen sie butterzart raus und schmecken super als Beilage oder einzeln als Snack zwischendurch.

Variante drei empfiehlt sich besonders zu Geflügel. Dafür den Kürbis in Spalten oder kleine Würfel schneiden, mit Öl und Salz benetzen. Etwas Zucker darüber streuen. Backpflaumen dazu. Einen Apfel klein schneiden und dazu geben. Alles gut miteinander mischen und in eine Auflaufform geben. Wie oben angegeben backen.

Guten Appetit 🙂

Fruchtiges Tofu-Curry

Das Rezept habe ich letzte Woche bei einer Freundin auf Jasbee entdeckt.

Dafür braucht Ihr (4 Personen):

  • 1 Stück Tofu
  • Honigmelone (ca. eine halbe kleine)
  • Ananas (eine kleine, oder 250 Gramm ungezuckert aus der Dose)
  • Erdnussbutter (2 – 3 EL)
  • Curry (als Paste oder Pulver)
  • Salz
  • Rapsöl
  • Reis

Zuerst Tofu, Melone und Ananas in kleine Würfel schneiden. Dann den Tofu salzen und in etwas Rapsöl anbraten. Wenn dieser leicht braun wird, die Ananas dazu geben. Ist diese auch leicht gebräunt, die Honigmelone dazu bis sie zerfließt. Anschließend die Erdnussbutter hinzufügen und das Curry. Umrühren, bissel ziehen lassen, fertig. Reis passt sehr gut dazu.

Fazit: Ich hatte noch eine rote Curry-Paste hier. Davon ist mir etwas zu viel in den Topf gehüpft… 😉 Nun ist es etwas würziger geworden als gedacht. Der Geschmack von Tofu kann mich weiterhin nicht überzeugen, beim nächsten Mal würd ich ihn einfach weg lassen. Stattdessen lieber mehr Melone und Ananas dazu geben, vielleicht auch etwas Mandarine. Die Mischung von Curry-Obst-Erdnussbutter hat mir gut geschmeckt 🙂

Rezept