Naturkosmetik – Badesalz

Made with love… Da ist die Aufschrift Programm 🙂 Zu Weihnachten hab ich mich einfach mal selbst beschenkt mit der Naturkosmetik meiner Freundin Silvia (wer Interesse hat, einfach in den Kommentaren melden, ich schreibe Euch dann an) ❤

Dieses Mal hab ich mir Badesalz gleich mitbestellt. Vor allem im Winter gehe ich sehr gerne baden. Dann wird mir wenigstens mal warm… Bibber… Wichtig war mir vor allen Dingen dass Magnesium enthalten ist. Den Duft konnte ich frei wählen. Nach einer gefühlten Ewigkeit konnte ich mich dann auch entscheiden… Himbeere + Vanille und Kakao + Vanille + Himbeere (riecht wirklich ähnlich wie Yogurette, lach). Ersteres ist mein Favorit und steht auch in einem kleinen Schälchen (mit Blüten drin) als Raumduft. Dezent und doch intensiv. Herrlich. Ich wünschte Ihr könntet mal probe schnuppern 😀 Mit dem Glas kann ich dreimal ein Vollbad nehmen. Vorher nur gut schütteln bzw. umrühren. Die Haut wird während des Bads gepflegt, trocknet nicht aus und duftet ganz zart. Wer es gerne schaumig mag, kann auch Badebomben haben 🙂

Wie immer ist dies meine Erfahrung und kein bezahlter Produkttest oder Werbung.

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Gesundheit

Aus aktuellem Anlass ein gut geschriebener Artikel zum Thema Grippeimpfung.

Mein persönlicher Standpunkt: Seit wenigstens 2003 habe ich  mich erfolgreich dagegen gewehrt. Ich hatte sie nur noch auf dem Papier. Natürlich bekomme ich öfter grippale Infekte, aber keine Grippe. Mir wird wirklich übel wenn ich daran denke dass die ständige Impfkommission allen ernstes Schwangeren und chronisch Kranken diese empfiehlt. Ich selbst behandele seit 2005 Menschen mit Reiki, darüber hinaus „entgifte“ ich sie. Ein lieber Bekannter entschuldigte sich während der Behandlung, dass er doch frisch geduscht sei und es ihm total unangenehm ist, dass er nun so „stinkt“. Da hab ich ihm lachend erklärt dass das völlig normal ist und nichts mit mangelnder Hygiene zu tun hat 😉 Die Bauchspeicheldrüse bei vielen Menschen ist voll bis oben hin mit Rückständen von Medikamenten und Impfungen. Wie ein kleiner Ball, der immer größer wird.. Man möge sich auch vor Augen führen WANN der Grippeimpfstoff hergestellt wird. Im Frühjahr. Aha. Wissen wir nicht erst im Herbst welcher Virenstamm zuschlägt..? Dauert es dann nicht vom Erkennen bis zur Ausgabe des Impfstoffes mindestens 6 Wochen…? Das wird gerne verschwiegen oder man bekommt die Antwort: Naja, wir hoffen halt dass es der Richtige ist bzw. trotzdem wirkt. Ja herrlich. Also lassen sich weiter Millionen Menschen unnützerweise Impfstoffe spritzen, die nichts bewirken außer den Körper krank zu machen durch ihre schädlichen Inhaltsstoffe…

Grippeimpfung und Lebkuchen – allzuviel ist ungesund

Noch viel schlimmer wird es beim Thema Krebs und Chemotherapie. Bereits zwei Freundinnen habe ich an diese Krankheit bzw. ihre Behandlung verloren und noch genügend kämpfen damit.. 😦 Einiges in diesem Artikel war mir auch so nicht klar, obwohl ich die „Wirksamkeit“ der Chemotherapie usw. schon immer infrage gestellt habe.

Chemotherapie – eine MTA packt aus 

Ein wichtiges Thema für die Erhaltung der Gesundheit ist die basische bzw. basenüberschüssige Ernährung. Hätte ich das doch nur als Kind schon gewusst..! Oder meine Eltern. Mir wäre viel erspart geblieben. Ich versuche basische Lebensmittel so viel wie möglich in meine Ernährung einzubinden.

Basische Ernährung

Himmel37

Herbst und Muffins

Draußen ist es grau. Stürmisch. Immer wieder nass. Da kommt dieses Foto gerade recht 🙂

H7

Herbst heißt für mich aber auch: Zeit zum Backen 🙂 Heute mal Muffins.

Ich mache meist zwei Sorten, da mein Mann die helleren bevorzugt. Meine Freundin hat sie gerade Mulit-Kulti-Muffins getauft *kicher*

Geht sehr fix und die meisten Zutaten hat man da.

Ihr braucht:

  • 300 Gramm Mehl
  • 150 ml Selter (oder Milch)
  • 100 Gramm Zucker
  • 100 ml Öl
  • 3 gehäufte EL Kakao
  • 2 Eier
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • Marmelade/ Konfitüre

Zuerst die Eier schaumig rühren. Anschließend alle Zutaten bis auf Marmelade und Kakao zufügen und mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig verrühren.

Zuerst die hellen Muffins:

Die Muffin-Förmchen (6 Stück) zur Hälfte mit Teig füllen. Anschließend je einen Teelöffel Marmelade in die Mitte geben und mit Teig auffüllen.

Jetzt die dunklen:

Den restlichen Teig mit dem Kakao verrühren. Danach wie oben verfahren.

Bei vorgeheiztem Ofen für 20 -25 Minuten bei 180° backen. Fertig 🙂

Ich empfehle eine festere Marmelade/ Konfitüre zu nehmen. Dann matschen die Muffins nicht so durch, sind aber trotzdem sehr saftig. Ich habe Grafschafter Apfelschmaus genommen. Sehr lecker! 🙂

Herbst und Kürbis

Zuerst ein Foto vom Müggelsee. Wir waren Sonntag zu einem Blitzbesuch bei seiner Oma und sind zum Schluss noch schön spazieren gegangen 🙂

Herbst

Jetzt gibt es ein Rezept für Kürbis-Spalten. Muss ja nicht immer nur Suppe sein 😉

Man kann sie aus vielen Sorten machen. Wer nicht nur Geschmack, sondern auch etwas auf seine Figur achten möchte – greift am besten zum Hokkaido. Für Diabetes Typ 2 Patienten empfiehlt sich Muskat. Für ein zusätzliches Plus an tollen Inhaltsstoffen für Haut und Haare, nehmt Butternuss 🙂

Ich habe Hokkaido genommen, einen kleinen. Zuerst säubern, dann halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Anschließend in Spalten schneiden. Die Schale kann dran bleiben.

Nun gibt es mehrere Varianten für die Zubereitung:

Gebt in eine Schüssel etwas Öl (ich nehme nur kaltgepresstes, am liebsten Rapsöl), ca. einen Teelöffel Salz und eine zermatschte Knoblauchzehe, alternativ etwas Knoblauchpulver. Alles gut miteinander vermengen und dann die Spalten darin wenden, bis alle schön gleichmäßig benetzt sind.

Variante zwei: Wer keinen Knoblauch mag, lässt diesen einfach weg. Wenn die Spalten schön mit Öl und Salz benetzt sind, auf jede Spalte etwas Zucker streuen. Nehmt ruhig den weißen, der braune Rohrzucker schmeckt irgendwie bitter…

Alle Spalten auf ein Blech mit Backpapier und bei vorgeheiztem Ofen bei 180 Grad Umluft für ca. 25 Minuten backen. Dann kommen sie butterzart raus und schmecken super als Beilage oder einzeln als Snack zwischendurch.

Variante drei empfiehlt sich besonders zu Geflügel. Dafür den Kürbis in Spalten oder kleine Würfel schneiden, mit Öl und Salz benetzen. Etwas Zucker darüber streuen. Backpflaumen dazu. Einen Apfel klein schneiden und dazu geben. Alles gut miteinander mischen und in eine Auflaufform geben. Wie oben angegeben backen.

Guten Appetit 🙂

Fruchtiges Tofu-Curry

Das Rezept habe ich letzte Woche bei einer Freundin auf Jasbee entdeckt.

Dafür braucht Ihr (4 Personen):

  • 1 Stück Tofu
  • Honigmelone (ca. eine halbe kleine)
  • Ananas (eine kleine, oder 250 Gramm ungezuckert aus der Dose)
  • Erdnussbutter (2 – 3 EL)
  • Curry (als Paste oder Pulver)
  • Salz
  • Rapsöl
  • Reis

Zuerst Tofu, Melone und Ananas in kleine Würfel schneiden. Dann den Tofu salzen und in etwas Rapsöl anbraten. Wenn dieser leicht braun wird, die Ananas dazu geben. Ist diese auch leicht gebräunt, die Honigmelone dazu bis sie zerfließt. Anschließend die Erdnussbutter hinzufügen und das Curry. Umrühren, bissel ziehen lassen, fertig. Reis passt sehr gut dazu.

Fazit: Ich hatte noch eine rote Curry-Paste hier. Davon ist mir etwas zu viel in den Topf gehüpft… 😉 Nun ist es etwas würziger geworden als gedacht. Der Geschmack von Tofu kann mich weiterhin nicht überzeugen, beim nächsten Mal würd ich ihn einfach weg lassen. Stattdessen lieber mehr Melone und Ananas dazu geben, vielleicht auch etwas Mandarine. Die Mischung von Curry-Obst-Erdnussbutter hat mir gut geschmeckt 🙂

Rezept

Zitronenwasser

Bei mir seit Monaten wieder täglich auf dem „Getränke-Plan“ 🙂 Einfacher kann man seiner Gesundheit kaum auf die Sprünge helfen 🙂

Ist auch ganz fix zubereitet:

Eine große Bio-Zitrone auf einen Liter Wasser. Die normalen Zitronen sind nicht nur mit Pestiziden behandelt, sie sind auch dreifach konserviert. In den Discountern gibt es die Bio-Variante zum Glück günstig im Netz oder auch einzeln zu kaufen 🙂 Wer mag nimmt nicht nur die Flüssigkeit der ausgedrückten Zitrone, sondern schnibbelt noch das Fruchtfleisch rein. Bei der oben genannten Menge ist es auch nicht zu sauer und lässt sich gut trinken. 

Über den Tag verteilt trinke ich mindestens einen Liter. So komme ich auch endlich auf meine 2 Liter, die es täglich sein sollten. Bei den Temperaturen natürlich gerne noch etwas mehr.

Zitronenwasser ist sehr gesund:

  • Es stärkt das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend
  • Es wirkt basisch und neutralisierend
  • Es schützt vor Übersäuerung, hilft so auch bei Krankheiten wie Gicht
  • Die enthaltenen Citrate können sogar Nierensteinen vorbeugen
  • Es unterstützt den Fettstoffwechsel und sorgt für eine gesunde Verdauung
  • Es fördert einen gesunden Kreislauf

Ich hätte schon viel früher wieder darauf zurückgreifen sollen. Seit über einem Jahr habe ich mit Knoten-Rose zu kämpfen. Ständig erkältet bin ich sowieso. Mein Immunsystem ist im Eimer. Wird die Erkältung schlimmer, kommt die Rose mit Macht zurück. Da die Zitrone entzündungshemmend und antibakteriell wirkt, kam mir das sehr zu Gute. Auch mein Kreislauf hat profitiert. Bei den Temperaturen hätte ich mich vor Schwindel und Übelkeit sonst kaum noch aufrecht halten können. Bis jetzt nur einen schlimmen Schwindel-Anfall gehabt und wäre fast umgekippt. Mir geht es spürbar besser und ich werde es weiter so gut wie täglich trinken 🙂

(Bitte auch darauf achten, dass Ihr möglichst nur Glas-Karaffen oder BPA-freie Kunststoffprodukte nehmt um das Zitronenwasser abzufüllen.)

Zitrone

Schmetterlinge & Epidermolysis Bullosa Simplex

„Das Glück ist wie ein Schmetterling: Wenn wir es jagen, vermögen wir es nicht zu fangen. Aber wenn wir ganz ruhig innehalten, dann lässt es sich auf uns nieder.“ N. Hawthorne

In diesem Sinne habe ich brav stillgehalten und schon hatte ich einen Schmetterling in den Haaren. Auf der Schulter… Hach, einfach schön 🙂

Wer einen empfindlichen Magen hat, schaut sich bitte nur die hübschen Schmetterlinge an und scrollt nicht weiter runter 😉

Seit meiner Geburt habe ich die Krankheit „Epidermolysis Bullosa Simplex Typ Weber-Cockayne“. Auch als „Schmetterlingskrankheit“ bekannt, da die Haut der Betroffenen so zart und empfindlich wie die eines Schmetterlings ist.

Ich habe den leichtesten Typ. Vor allem Hände und Füße sind betroffen. Aber auch z.B. Schleimhäute im Mundraum. Es fehlt ein Keratin in der Haut. So ist sie durchlässig. Bei Hitze, Druck bilden sich die Wasser-Bläschen in allen Variationen. Schaut eklig aus, ist aber nicht ansteckend. Wenn sie aufgehen, kann ich mir die Haut in Streifen abziehen. Das ist dann richtig schmerzhaft. Nicht das Abziehen. Aber die Tage danach. Es tut unfassbar weh wenn nur warmes Wasser drüber läuft. Oder ich versuche mir Haare zu einem Zopf zu binden. Anziehen am besten nur mit den Fingerspitzen. Kurzum, diese Krankheit versaut einem das ganze Leben. Immer muss ich aufpassen was ich wann mache. Teilweise sogar esse oder trinke, da einige Lebensmittel die Aufnahme bestimmter Stoffe verlangsamen oder stoppen und alles dann noch öfter bzw. heftiger auftritt. Vererbt sich leider dominant, heißt aber nicht dass es bei jedem auftritt. Damit es ausbricht, müssen beide Träger sein. Wir haben versucht es abzuklären, leider alles weiter ungewiss. Also liegt das Thema Kinder auf Eis. Ich möchte keinesfalls so einem kleinen Wurm zumuten was ich durchmachen musste und noch muss. Was, wenn es dann auch noch der schlimmste Typ wäre?? Das könnte ich mir nie verzeihen.

Ich habe persönlich noch nie jemanden getroffen der auch daran leidet. Nur selten kennt ein Arzt die Krankheit überhaupt.

Gestern Abend habe ich unseren Balkon etwas aufgehübscht und wieder zum Blühen gebracht (Fuchsien und Dahlien ❤ ). Leider auf Kosten meiner Hände. So schaut die rechte Hand aktuell aus. Nun muss ich ein paar Tage noch mehr aufpassen. Mit das Schlimmste ist, dass die Hände praktisch ständig feucht bis nass sind. Widerlich. Ich hab mir schon andere Leinen geholt für den Sommer und Regen-Tage, damit sie mir nicht ständig durch die Hände rutschen.

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